Fabelhafte mythologische Empire-Uhr “Ceres zur Erntezeit”

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Große Empire-Uhr “Ceres zur Erntezeit”

Diese sehr seltene und exquisit gemeißelte Empire-Kaminuhr “Ceres zur Erntezeit” aus vergoldeter Bronze hat ein prächtiges Gehäuse aus Roségold. Die Uhr stellt Ceres dar, die in der antiken römischen Mythologie eine Göttin des Ackerbaus, der Getreideernte, der Fruchtbarkeit und der mütterlichen Beziehungen war. Der Künstler, der diese Uhr komponierte, wollte die Göttin der Ernte personifizieren. Über dem Zifferblatt und auf einem Pflug sitzend sehen wir Ceres, die ihr Haar mit einem Haarband arrangiert hat, während sie in der linken Hand einen gezackten Mähhaken hält. Offensichtlich hat sie gerade mit diesem Mähhaken eine Weizengarbe geschnitten, auf die sie sich mit der rechten Hand stützt.

Unter der Plattform, auf der Ceres sitzt, sehen wir links und rechts maskierte Gesichter, die Wasser in ein Becken spritzen. Darunter, auf beiden Seiten des sehr seltenen Roségoldgehäuses, sehen wir Felder, auf denen Pflanzen wachsen. Die Vorderseite des Gehäuses ist mit einem großen Flachrelieffries versehen, das zwei geflügelte Drachen zeigt, die aus einer Schale mit sprudelndem Wasser trinken wollen. Schließlich wird der Flachrelieffries an den Seiten von Getreidekränzen begleitet.

Das Uhrwerk hat ein Emailzifferblatt mit der Signatur “à Paris” und vergoldete Bronzezeiger, die die Stunden in römischen Ziffern und alle 15 Minuten in arabischen Ziffern anzeigen. Das achttägige Uhrwerk hat ein Pendel mit Drahtaufhängung. Außerdem verfügt sie über ein Uhrwerk mit zwei Federhäusern und einem Zählrad, das die Stunden und halben Stunden auf eine Glocke schlägt.

Details zu dieser Empire-Kaminuhr mit Ceres

Diese Empire-Uhr “Ceres zur Erntezeit” befindet sich in einem außergewöhnlichen Erhaltungszustand und hat die originale Quecksilbervergoldung erhalten, die teilweise aus luxuriösem Roségold besteht, was sehr selten ist. Die Uhr wurde professionell gereinigt, das Uhrwerk ist funktionstüchtig und wurde von einem professionellen Uhrmacher gewartet. Die Uhr wird komplett mit Pendel, Schlüssel und Glocke geliefert.

Paris, Empirezeit, um 1810.
Abmessungen: Höhe 47 cm, Breite 40,5 cm, Tiefe 14 cm.
Gewicht: 11,2 kg.

Literatur

  • Elke Niehüser, “French Bronze Clocks”, 1997, S.52 & S.222 #532.
  • Tardy, “La pendule française” II, S. 394.
  • Henry René d’Allemagne, “Les Accessoires du Costume et du Mobilier”, Paris 1928, S.487 & S.495.
  • Sotheby’s, New York, April 2016, wo eine Version desselben Modells versteigert wurde.

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