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Verführerische seltene französische Empire-Uhr “Venus ergreift den Bogen von Amor”.

Beschreibung

Französische Empire-Uhr “Venus ergreift den Bogen von Amor”

Sehr eindrucksvolle und seltene Empire-Uhr aus vergoldeter Bronze in matt und glänzend vergoldeter Bronze, verziert mit einer sitzenden Venus, die mit ihrem Sohn Amor spielt. Auf spielerische Weise nimmt Venus ihrem Sohn Amor die Waffe ab. Dies ist eine großartige und beeindruckende französische Empire-Kaminuhr aus vergoldeter Bronze und meergrünem Marmor aus dem frühen 19. Jahrhundert. Vor allem ist es ein visuelles Fest der klassischen Bezüge zur Liebe. Zunächst sehen wir eine halbnackte Figur einer sitzenden Venus, die den Bogen ihres Sohnes Amor zurückhält. Auch trägt das Gehäuse Verzierungen von erotischen Statuen aus der Antike. Der Stuhl ist eine phantastische Interpretation des hohen Empire-Mobiliars. Alles ist sauber, hell und atemberaubend.

Der geometrische Sockel mit abgerundeten Enden enthält das Uhrwerk. Dieses Uhrwerk hat ein weiß emailliertes Zifferblatt mit schwarzen römischen Ziffern für die Stunden. Außerdem ist der Sockel mit applizierten Motiven wie Zweigen, nackten Frauen und Trophäen der Liebe verziert. In der Mitte schließlich sehen wir ein Fries aus Palmenblättern und Röschen auf einem gemaserten Hintergrund. Das Ganze steht auf einem Sockel aus meergrünem Marmor, der auf sechs vergoldeten Bronzefüßen ruht.

Details zu dieser Empire-Uhr “Venus ergreift den Bogen von Amor”

Das achttägige Uhrwerk hat ein Pendel mit Drahtaufhängung. Es schlägt die Stunden und halbe Stunden auf eine Glocke. Die Uhr befindet sich in einem ausgezeichneten und perfekt funktionierenden Zustand. Außerdem wurde sie kürzlich von einem professionellen Uhrmacher gereinigt und gewartet. Die Uhr wird komplett mit Pendel, Schlüssel und Glocke geliefert.

Frankreich, Empire-Zeit um 1810.

Abmessungen

48 cm hoch, 40 cm breit und 13 cm tief.
Gewicht: 17,8 kg.

Literatur

  • Encyclopédie de la pendule française, Pierre Kjellberg, S.392 #C
  • French Bronze Clocks, Elke Niehüser, S.98 #157