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Beeindruckende französische Bronzeskulptur “Ad Lumen” Signiert Émile Picault

Französische Bronze-Skulptur “Ad Lumen” signiert Émile Louis Picault

Beeindruckende antike Bronzeskulptur mit dem Titel “Ad Lumen” von Émile Louis Picault. Es zeigt eine klassische männliche Figur, die rittlings auf einer Kugel sitzt und in den Himmel zeigt. Außerdem trägt er ein Buch und einen Federkiel in der Hand. Die Inschrift auf der Kugel lautet “Ad Lumen”. Sie steht auf einem quadratischen Sockel, signiert “E.PICAULT”. Außerdem trägt dieser Sockel die Gießereimarke Jollet – Colin Paris.

Diese französische Bronzeskulptur hat eine sehr schöne Patina mit subtilen Brauntönen.

Die lateinische Inschrift “Ad Lumen” kann mit “Dem Licht entgegen” übersetzt werden. In der Kombination mit dem Buch und dem Federkiel glauben wir, dass diese Symbolik mit dem französischen “Zeitalter der Aufklärung” in Verbindung gebracht werden kann. Dies war im 18. Jahrhundert, als Frankreich die intellektuelle Welt in Europa mit seinen neuen philosophischen Ideen erleuchtete. Diese Bewegung geht auf einige große Denker unter Ludwig XV. und Ludwig XVI. zurück (1754-1793): Montesquieu, Voltaire, Diderot und die Enzyklopädisten, J.J. Rousseau und Buffon.

Details zu dieser antiken Bronzeskulptur “Ad Lumen” signiert Picault

Abmessungen: Höhe 75 cm, Breite 28 cm, Tiefe 38 cm.
Gewicht: 23,2 kg.

Émile Louis Picault (1833 – 1915)

Émile Louis Picault war ein französischer Bildhauer, der vor allem für seine Werke bekannt ist, die allegorische und patriotische Themen sowie mythologische Helden darstellen. Picault war ein sehr produktiver Künstler mit einer langen Karriere als Bildhauer. Er wurde bei dem Maler Henri Royer ausgebildet. Später begann er, seine Werke ab 1863 im Pariser Salon auszustellen. Sein reichhaltiges Werk, das hauptsächlich aus allegorischen oder mythologischen Motiven besteht, ist in vielen französischen Museen zu sehen.

Vergleichende Referenzen

Émile-Louis Picault, Ad Lumen, 1890, Bronze, Gießerei Émile Colin & Cie, La Rochelle, Musée d’Orbigny-Bernon, Musée d’Art et d’Histoire de la Rochelle, inv MAH.1934.1. 2.

 

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